Die deutschen Skicrosser sind beim ersten Weltcup nach den Winterspielen von Vancouver hinterhergefahren. Simon Stickl aus Bad Wiessee erreichte im schwedischen Branas als einziger Athlet des Deutschen Skiverbandes (DSV) das Viertelfinale und belegte Platz 14. Beim Triumph des Olympiasiegers Michael Schmid aus der Schweiz kamen außerdem Andreas Schauer aus Lenggries und Thomas Fischer aus Ruhpolding auf die Ränge 20 und 25.

Etwas besser schnitten die deutschen Frauen ab. Immerhin zwei der drei Starterinnen kamen unter die Top 16. Julia Manhard belegte Platz zehn und war damit besser als Olympiasiegerin Ashleigh McIvor aus Kanada, die nur 13. wurde. Sarah Reisinger aus Lindenberg kam auf Rang 15, Christina Manhard auf den 18. Platz. Die Französin Ophelie David sicherte sich den Tagessieg.

Schmid und David führen die Weltcup-Wertung an. Bis zum Ende der Saison werden noch drei Rennen in den Schweizer Orten Grindelwald und Meiringen-Hasliberg sowie in der Sierra Nevada in Spanien gefahren.

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