Im Rahmen der staatsanwaltlichen Ermittlungen im Dopingskandal um österreichische Langläufer und Biathleten bei Olympia 2006 hat der Österreichische Ski-Verband (ÖSV) die Schuld auf das Olympischen Komitee (ÖOC) geschoben.

"Die Verantwortung für die Olympia-Mannschaft lag ausschließlich beim Chef de Mission des ÖOC, Generalsekretär Dr. Heinz Jungwirth", verteidigt der ÖSV seinen Präsidenten Peter Schröcksnadel. Außerdem habe der Internationale Verbandes festgestellt, dass Schröcksnadel keinerlei Verantwortlichkeit anzulasten sei.

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