Skicrosserin Julia Manhard hat beim chaotischen Weltcup-Finale in der spanischen Sierra Nevada knapp das Podium verpasst.

Die Pfrontnerin belegte beim Sieg der Schwedin Anna Holmlund Platz vier und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den zehnten Rang.

Die Französin Ophelie David sicherte sich mit Rang zwei den Sieg im Gesamtweltcup, Julia Manhard war beste Deutsche.

Das Rennen war aufgrund der Wetterkapriolen von Samstag auf den Freitag vorverlegt worden, musste aber auch dann mehrmals verschoben werden.

Bei den Männern kam Olympiasieger Michael Schmid damit am besten zurecht: Der Schweizer feierte seinen fünften Saisonsieg, als Gewinner des Gesamtweltcups hatte er bereits vor dem letzten Rennen festgestanden.

Bester Deutscher in der Gesamtwertung wurde Olympia-Teilnehmer Simon Stickl aus Bad Wiessee als Neunter.

In der Sierre Nevada kam Stickl auf Platz 13, Daniel Bohnacker belegte Rang 14.

Für den Saisonhöhepunkt aus deutscher Sicht hatte ebenfalls Stickl gesorgt, als er Anfang Januar im österreichischen St. Johann zum einzigen deutschen Weltcup-Sieg im Olympia-Winter fuhr.

Die Frauen mussten sich mit zwei vierten Plätzen als Top-Ergebnisse begnügen.

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