Ein großes Lob hat Frankreichs Ski-Idol Jean-Claude Killy, Vorsitzender der Koordinierungskommission des OC, den Organisatoren der Winterspiele von 2014 im russischen Sotschi ausgesprochen. Nach einer dreitägigen Inspektionsreise in die Ausrichterstadt am Schwarzen Meer sagte der dreifache Alpin-Olympiasieger von Grenoble 1968: "Es ist beeindruckend. An 43 Projekten arbeiten rund 16.000 Menschen rund um die Uhr. Ich bin sehr glücklich, berichten zu können, dass alles im Plan ist."

Das Olympia-OK in Sotschi muss ein gewaltiges Pensum absolvieren, alle Wettkampfstätten werden neu gebaut. Killy betonte bei seinem Fazit: "Sotschi hat seine Lektionen aus den Spielen in Vancouver gelernt." Er habe die Organisatoren aber auch daran erinnert, mit ihren Arbeiten unermüdlich fortzufahren. Besonders angetan war Killy von den Entwicklungen im Marketing-Programm. Rund 800 Millionen Euro hat das OK inzwischen an Sponsorengeldern eingesammelt.

Der in Sotschi geborene OK-Chef Dimitri Tschernischenko war im Februar mit 150 Beobachtern nach Kanada gekommen, die nahezu jeden Handgriff der kanadischen Organisatoren dokumentierten und eine Checkliste mit 7000 Punkten erstellten. Tschernischenko versprach nun erneut: "Wir werden alle unsere Versprechen halten. Wir wollen die innovativsten Winterspiele aller Zeiten ausrichten."

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