Nach dem Auftaktsieg von Skeletonfahrerin Marion Thees sind die deutschen Männer beim ersten Weltcuprennen der Saison am Podest vorbeigefahren.

Der frühere Junioren-Weltmeister Michi Halilovic aus Königssee landete auf der umstrittenen Olympia-Hochgeschwindigkeitsbahn von Whistler als bester deutscher Starter auf Platz vier.

Mit einer Gesamtzeit von 1:48,01 Minuten hatte der Polizeimeister nach zwei Läufen einen Rückstand von 13 Hundertstelsekunden auf den Dritten Alexander Tretjakow aus Russland. Es gewann wie schon bei Olympia an selber Stelle Lokalmatador Jon Montgomery (1:47,56). Platz zwei ging an den Briten Kristan Bromley (1:47,84).

Der Olympiazehnte Sandro Stielicke (1:48,27) aus Winterberg belegte im Endklassement den siebten Platz, während sich Frank Rommel (Zella-Mehlis), Europameister von 2009, mit Rang neun (1:48,38) zufrieden geben musste.

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