Der Erste Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen hält die Grundstücksfrage in der Marktgemeinde im Hinblick auf die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 für geklärt.

"95 Prozent der benötigten Flächen, die wir für Olympia brauchen, haben wir vertraglich gesichert", sagte Thomas Schmid.

Es gebe in der Tat "fünf, sechs Grundstücke, die wären noch wünschenswert", ergänzte der Erste Bürgermeister, fragliche Grundstücke aber lägen immer am Rande der benötigten Fläche, von daher seien sie nicht mehr absolut notwendig:

"Somit sind wir eigentlich durch und haben die Olympischen Winterspiele und Paralympics von den Grundstücken her gesichert."

Die Auswirkungen der alpinen Ski-WM bewertete Schmid als positiv. Vor allem die Befürchtungen hinsichtlich des Verkehrs hätten sich nicht bewahrheitet.

"Die Erfahrung ist eigentlich die, dass man sich während der WM leichter im Ort bewegen kann als an einem normalen Ski-Wochenende", sagte er. Seine vorgezogene Bilanz: "Ich glaube das wir eine sehr gute Visitenkarte abgegeben haben."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel