Die deutschen Skicrosser haben beim Heim-Weltcup in Bischofswiesen ihre Ziele zunächst verfehlt.

Beim ersten von zwei Rennen am Götschen fuhren die Teilnehmer des Deutschen Skiverbandes (DSV) an der angestrebten Platzierung auf dem Siegertreppchen vorbei.

Am weitesten kam noch die Allgäuerin Christina Manhard (Pfronten).

Sie schied im Halbfinale aus und kam am Ende auf Rang acht, immerhin das beste Ergebnis ihrer Karriere.

Am Sonntag wird in Bischofswiesen ein weiteres Weltcup-Rennen ausgetragen.

Das Rennen der Frauen gewann überraschend die Österreicherin Andrea Limbacher, die sich bei ihrem ersten Weltcupsieg vor der favorisierten Ophelie David aus Frankreich, Gewinnerin von 24 Weltcup-Rennen und Weltmeisterin 2007, und deren Mannschaftskollegin Alise Baron durchsetzte.

Ebenfalls seinen ersten Sieg im Weltcup holte sich bei den Männern der Kanadier Tristan Tafel, Zweiter wurde der Amerikaner John Teller, Dritter der kanadische Star Chris Del Bosco, Weltmeister von 2011.

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