Bei den Nordischen Weltmeisterschaften der Junioren im französischen Praz de Lys ist bei Blutkontrollen bei "21 Langläufern aus 10 Nationen" ein überhöhter Hämoglobinwert festgestellt worden. Sie wurden mit der üblichen fünftägigen Schutzsperre belegt, gab die zuständige Administratorin des Internationalen Ski-Verbandes für den Anti-Doping-Bereich, Sarah Fussek, bekannt.

"Zwei Drittel der gesperrten Aktiven können bei der WM starten", so Fussek.

Deutsche Läufer waren nach Auskunft des Deutschen Ski-Verbandes nicht betroffen.

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