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Jekaterina Jurjewa gewann bei der WM 2008 in Östersund Gold im Einzel © imago

Die beiden russischen Biathletinnen bleiben gesperrt. Der internationale Sport-Gerichtshof bestätigte die Entscheidung der IBU.

Lausanne - Der Internationale Sport-Gerichtshof CAS hat den Einspruch der russischen Biathletinnen Jekaterina Jurjewa und Albina Achatowa gegen ihre Doping-Sperren zurückgewiesen.

Bestätigt wurde damit die Entscheidung des Biathlon-Weltverbandes IBU, der die Ex-Weltmeisterinnen am 11. August 2009 rückwirkend für zwei Jahre bis Dezember 2010 gesperrt hatte.

Jurjewa und Achatowa waren im Dezember 2008 beim Weltcup im schwedischen Östersund im Training und im Wettkampf getestet worden.

In ihren A- sowie B-Proben fand sich jeweils das Blutdopingmittel EPO.

Der CAS urteilte, der wissenschaftliche Nachweis sei eindeutig, ein Verfahrens- oder Formfehler liege dagegen nicht vor.

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