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Christoph Stephan wurde bei der WM in Pyeongchang Vizeweltmeister im Einzel © getty

Wieder nichts mit einem Platz auf dem Podium: Beim Sprint in Östersund verfehlt Christoph Stephan Rang drei um acht Sekunden.

Östersund - Deutschlands Biathleten haben die Podestplätze in Östersund knapp verfehlt, nach dem Auftakt-Debakel aber einen deutlichen Aufwärtstrend gezeigt.

Christoph Stephan führte beim 90. Weltcup-Sieg von Ole Einar Björndalen ein deutsches Trio auf den Plätzen vier bis sechs im Sprint an (DATENCENTER: Der Biathlon-Weltcup).

"Im ersten Rennen haben wir nicht an uns geglaubt und uns in die Hose gemacht. Dabei haben wir gut trainiert und das endlich auch gezeigt", sagte Stephan, der den Treppchenplatz nur um 9,8 Sekunden verpasste.

Björndalen freut sich über perfektes Rennen

Nach 10 km lag der schießfehlerfreie Oberhofer 45,5 Sekunden hinter Björndalen, der souverän vor seinem Landsmann und Auftaktsieger Emil Hegle Svendsen triumphierte.

"Das war ein perfektes Rennen", sagte der fünfmalige Olympiasieger Björndalen.

Greis ist zufrieden

Hinter Stephan landeten der dreimalige Olympiasieger Michael Greis und Andreas Birnbacher auf den Plätzen fünf und sechs - beide hatten jeweils eine Strafrunde gedreht.

Das deutsche Trio freute sich über die Qualifikation für die Winterspiele, Arnd Peiffer als

Zehnter immerhin über eine "halbe" Norm.

"Wir haben gezeigt, dass wir es noch können", sagte Greis zufrieden.

Rösch und Wolf abgeschlagen

Arnd Pfeiffer (1:02,8 Minuten/0) als Zehnter komplettierte das gute Abschneiden der DSV-Skijäger, die beim Einzel am Donnerstag noch einen Fehlstart in die Saison hingelegt hatten.

Michael Rösch (+1:45,3/2) und Alexander Wolf (2:27,6/3) verfehlten einen Platz unter den besten 30.

Am Sonntag stehen (ab 11 Uhr LIVE) die Staffeln auf dem Programm.

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