Frank Ullrich will nach dem Freispruch durch den Deutschen Ski-Verband bezüglich einer Verstrickung in das DDR-Dopingsystem vorerst keine weiteren rechtlichen Schritte unternehmen, obwohl er sich von der ARD-Doping-Redaktion an den Pranger gestellt fühle, für Dinge, die über 20 Jahre zurückliegen. "Das ist Rufmord."

"Ich lasse die Sache jetzt ruhen. Meine ganze Konzentration muss jetzt dem Sport gelten", sagte der Biathlon-Bundestrainer dem "Freien Wort". Falls aber die Gegenseite ihre Stänkereien nicht beende, werde er wieder aktiv.

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