Eine Ausweitung der Doping-Affäre hat der Präsident des Biathlon-Welt-Verbands (IBU) Anders Besseberg dementiert.

"Es ist nicht richtig, dass wir jetzt bis zu acht positive A-Proben haben. Es gibt keinen neuen Sachstand über den von uns bisher erklärten hinaus", widersprach der Norweger entsprechenden Medienberichte, dass über die unter Verdacht stehenden russischen Akteure noch weitere positiv getestet worden seien. "Unser Ziel ist es, die B-Proben der bestehenden Fälle bis zum Beginn der WM zu analysieren und entsprechend zu handeln."

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