Tauwetter und Wind setzen vor Beginn der Biathlon-WM am 14. Februar im südkoreanischen Pyeongchang der Kunstschnee-Piste stark zu.

"Der WM-Auftakt ist nicht in Gefahr. Die Wettkampfstrecken sind mit etwa 30 bis 40 Zentimetern Kunstschnee ausreichend dick belegt. Aber wir müssen das realistisch sehen: Die WM dauert bis zum 22. Februar", gab der Kommunikations-Direktor des Welt-Verbandes IBU, Peer Lange, bekannt.

Bei Tagestemperaturen von 5 Grad plus wies IBU-Wettkampf-Chef Norbert Baier an, Kunstschnee als Reserve zu produzieren.

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