Alfons Hörmann hat im Doping-Fall um drei russische Athleten an deren Team-Führung und speziell seinem Vorstandskollegen im Welt-Verband (IBU) Alexander Tichonow scharf kritisiert.

"Es ist eindeutig erwiesen, dass die Drei gegen Gesetze verstoßen haben. Die richtige Reaktion wäre es gewesen, sich als Verband dafür zu entschuldigen. Stattdessen wurden die Dinge bagatellisiert. Das ist inakzeptabel", so der IBU-Vize.

Hörmann bezeichnete Tichonow, der die Fälle mehrfach bagatellisiert hatte, als "sportpolitischen Geisterfahrer".

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