Russlands gedopte Biathleten Jekaterina Jurjewa, Albina Achatowa und Dimitri Jaroschenko werden wahrscheinlich erst nach dem Weltcup-Finale in Chanty Mansijsk (23. bis 29. März) bestraft.

Der Präsident des Weltverbandes IBU, Anders Besseberg, erklärte bei der WM in Pyeongchang, dass die IBU erst in der kommenden Woche mit dem Eingang der etwa 1000 Seiten starken Dokumentation aus dem Dopinglabor in Lausanne rechnet. Anschließend gäbe es in den IBU-Statuten eine Frist von maximal 30 Tagen zur Prüfung der Unterlagen.

Erst danach wird das sogenannte Hearing Panel einberufen, das die Athleten anhört und letztlich die Strafen ausspricht.

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