Die Wiener Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen Dopingvorwürfen gegen eine österreichische Blutbank eingestellt. Sprecher Gerhard Jarosch bestätigte, dass keine Anklage erhoben werde.

Anfang 2008 waren unter anderem deutsche Langläufer und Biathleten nach einem ARD-Bericht in den Verdacht geraten, Blutdoping über die Wiener Firma betrieben zu haben.

ARD-Doping-Fachmann Hajo Seppelt hatte behauptet, dass etwa 20 Athleten des Deutschen Skiverbandes in den Doping-Skandal verwickelt seien. Allerdings hatte er keine Namen genannt.

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