Nach Morddrohungen im Vorfeld werden Schwedens Biatheten beim Weltcup-Finale in Chanty Mansijsk (26. bis 29. März) von den russischen Gastgebern besonders geschützt.

"Die Russen geben sich wirklich sehr viel Mühe. Wir fühlen uns absolut sicher hier", sagte Schwedens deutscher Trainer Wolfgang Pichler.

Schwedens Auswahl-Läufer Mattias Nilsson hatte damals die drei des Dopings überführten russischen Teamstars Jekaterina Jurjewa, Albina Achatowa und Dimitri Jaroschenko als "Idioten" bezeichnet und war danach massiv bedroht worden.

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