Frank Luck hat zugegeben, zu DDR-Zeiten gedopt worden zu sein. Allerdings sei das ohne sein Wissen geschehen, sagte der elffache Biathlon-Weltmeister in der WDR-Sendung "sport inside".

"Man hat mir bei einer Aussage beim Landeskriminalamt Thüringen 1994 Substanzen vorgelegt und gefragt, ob ich mit denen in Berührung gekommen sei. Da habe ich es gemerkt", so Luck.

Bei den Substanzen handelte es sich laut LKA-Protokoll, das dem WDR vorliegt, um blaue und gelbe Oral-Turinabol-Pillen.

Luck beendete seine Karriere nach 17 Jahren 2004.

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