Kati Wilhelm schreibt über ihre Zwangspause in Hochfilzen und die Genesungsphase in den Weihnachtsferien bei der Familie.

Liebe Biathlon-Freunde,

wie ihr sicher gemerkt habt, musste ich nun doch bei allen Wettkämpfen des letzten Weltcups in Hochfilzen aussetzen.

Die Halsschmerzen sind leider immer stärker geworden und ich habe damit nach wie vor zu kämpfen. Da war an Wettkampf leider nicht zu denken.

Ich habe also wieder alles am Fernsehen verfolgt und mich riesig für die Mädels und über den zweiten Platz gefreut - was für ein schöner Ausklang des ersten Weltcup-Blocks.

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Inzwischen bin ich zu Hause bei meinen Eltern in Steinbach-Hallenberg angekommen und lasse mich hier so richtig pflegen. Mutti ist halt doch die Beste! Ich bleibe auch über die Weihnachtsfeiertage hier und entspanne mal so richtig.

Wenn die Halsschmerzen so bleiben, wird es aber auch nichts mit einem vernünftigen Training und das ärgert mich, denn ich würde gerne noch mal in Ruhe einige Dinge ausprobieren und austesten.

So nutze ich nun die Pause für mein Studium, wo ich noch etwas fertig schreiben muss und nehme mir auch die Zeit, Fanpost zu beantworten, was mehr Spaß macht. Ich hoffe, dass ich dann "Auf Schalke" trotzdem mit dabei sein kann, aber eigentlich sollte das hinhauen. Mit viel Tee und Ruhe wird es schon werden.

Euch allen wünsche ich geruhsame und friedliche Weihnachtstage im Kreise Eurer Familien und Freunde.

Bis bald Eure Kati

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