Mit einem Einmarsch der teilnehmenden Athleten aus 28 Ländern und einem Feuerwerk ist am Donnerstagabend auf dem Berchtesgadener Marktplatz die Bob- und Skeleton-WM am bayerischen Königssee (bis 27. Februar) feierlich eröffnet worden.

Am Freitag starten die Wettkämpfe mit den ersten beiden Läufen im Zweierbob der Frauen.

Die WM hat auch für die Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018 einen großen Stellenwert.

Auf der für 22 Millionen Euro modernisierten ältesten Kunsteisbahn der Welt würden im Falle eines Zuschlags die olympischen Bob-, Skeleton- und Rodelwettbewerbe stattfinden.

Deshalb sagte Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), an die Zuschauer gerichtet: "Zeigen Sie, dass die Gäste und Athleten hier willkommen sind. Zeigen Sie, dass Sie diese Spiele wirklich wollen, denn nur dann können wir auch andere überzeugen."

Am Königssee finden zum vierten Mal Bob- oder Skeleton-Weltmeisterschaften statt. Allerdings präsentiert sich die Eisbahn nach den Umbauarbeiten in neuer Optik.

Vor allem im unteren Drittel der Strecke wurden einige Passagen aus Sicherheitsgründen entschärft.

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