Dank eines erfolgreichen Einspruchs muss der frühere Eistanz-Weltmeister Maxim Stawiski doch nicht ins Gefängnis.

Das Oberste Berufungsgericht in Sofia setzte die gegen den Bulgaren ausgesprochene zweieinhalbjährige Haftstrafe zur Bewährung aus. Stawiski war wegen Trunkenheit (1,1 Promille) am Steuer mit Todesfolge verurteilt worden.

Zusätzlich müsse der gebürtige Russe umgerechnet 145.000 Euro Schmerzensgeld an eine Überlebende des Unfalls und die Familie des Verstorbenen zahlen, sagte eine Gerichtssprecherin.

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