Die Olympiadritten Aljona Savchenko und Robin Szolkowy bangen um ihre Teilnahme am Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer am 10./11. Dezember in Peking.

Auch am Freitag warteten die ehemaligen Paarlauf-Weltmeister noch auf ihr Gepäck vom Grand-Prix-Auftritt am vergangenen Wochenende in Paris. Unter anderem sind Schlittschuhe und Kostüme bei der Zwischenlandung in München am Sonntag verlorengegangen.

Derzeit können die beiden Chemnitzer nur in Ersatzschlittschuhen trainieren, zudem läuft ihnen die Zeit davon. "Wir brauchen die Sachen spätestens am Wochenende, sonst müssen wir absagen", erklärte Trainer Ingo Steuer. Der bisherige Plan sieht vor, am Dienstag in die chinesische Hauptstadt aufzubrechen.

Seit den Terroranschlägen des 11. September werden Schlittschuhe wegen ihrer scharfen Kanten von der Sicherheitsbehörden als Waffen eingestuft und dürfen im Flugzeug nicht mehr im Handgepäck verstaut werden.

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