Entwarnung bei Aljona Savchenko und Robin Szolkowy: Nachdem ihr tagelang auf dem Münchner Flughafen verschollenes Gepäck wieder aufgetaucht ist, können die Paarlauf-Olympiadritten wie geplant zum Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer nach Peking reisen.

Die beiden Chemnitzer hatten allerdings mehrere Tage lang insbesondere wegen der fehlenden Schlittschuhe nur stark eingeschränkt trainieren können.

"Sicherlich haben wir noch viel zu tun, aber wir sind konkurrenzfähig", sagte Trainer Ingo Steuer, dessen Schützlinge in dieser Saison noch ungeschlagen sind. Die Ex-Weltmeister treffen in der chinesischen Hauptstadt erstmals auf die aktuellen Welttitelträger Pang Qing und Tong Jian aus China.

Das Gepäck der beiden Sachsen war auf der chaotischen Rückreise vom Grand-Prix-Wettbewerb Ende November in Paris verloren gegangen.

Seit den Anschlägen vom 11. September dürfen die Athleten ihre Schlittschuhe wegen der scharfen Kufen nicht mehr im Handgepäck verstauen.

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