Für den Deutschen Olympischen Sportbund gilt im Dopingfall der Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein die Unschuldsvermutung.

Das gab das DOSB-Präsidium am Samstag in einer Pressemitteilung bekannt: "Das Präsidium des DOSB ist bestürzt über die Dopingsperre gegen Claudia Pechstein, die der Internationale Eislauf-Verband ausgesprochen hat. Es stellt jedoch fest, dass ein positiver Dopingtest nicht vorliegt und die Sanktion allein auf Indizien beruht. Die Beweiskraft dieser Indizien wird von namhaften Sachverständigen bezweifelt."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel