Der Eisschnelllauf-Weltverband ISU wehrt sich im Zuge des Dopingfalls Claudia Pechstein gegen Vorwürfe, einen "Kuhhandel" angeboten zu haben.

"Wir haben DESG-Teamleiter Helge Jasch erklärt, dass wir abweichende Blutwerte festgestellt hätten, die möglich im Gegensatz zum Antidopingcode stehen. Die Ursachen seien Krankheit oder Manipulation. Wir haben kein Startverbot ausgesprochen und auch keinen Rat gegeben, was die DESG und Claudia tun sollten", sagte Professor Harm Kuipers, zuständiger ISU-Arzt bei der Mehrkampf-WM in Hamar.

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