Der Eislauf-Weltverband ISU hat im Fall Claudia Pechstein die jüngsten Vorwürfe der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) zurückgewiesen.

"Die ISU hat sich strikt an den WADA-Code gehalten und handelt in diesem Fall ausschließlich nach ihm", sagte der ISU-Mediziner Harm Kuipers.

DESG-Rechtsbeistand Marius Breucker hatte auf einer Pressekonferenz neben zahlreichen bekannten Vorwürfen auch einen neuen Aspekt im Fall Pechstein hervorgebracht: "In den ISU-Statuten steht, dass ein erhöhter Wert nicht einmal zu einer Schutzsperre berechtigt."

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