Claudia Pechstein muss nach ihrer Verurteilung durch den Weltverband ISU zu einer zweijährigen Sperre wegen Blutdopings mit hohen finanziellen Einbußen rechnen.

"Der Schaden, der auf sie zukommt, ist in einer olympischen Saison sicher siebenstellig", sagte ihr Manager Ralf Grengel der "Sport-Bild".

Die Rekord-Winterolympionikin hatte sich vor Bekanntwerden des Doping-Falles angeblich in Gesprächen mit mehreren Sponsoren befunden. Dabei soll es um Werbung auf ihrer Wettkampfkleidung sowie um die werbliche Nutzung ihrer Persönlichkeitsrechte gegangen sein.

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