Die wegen Blutdopings für zwei Jahre gesperrte Claudia Pechstein ist bereits im Jahr 2004 einer Schutzsperre entgangen. Harm Kuipers, Mitglied der medizinischen Kommission des Eislauf-Weltverbandes ISU, bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung".

Demnach erhielt Pechstein nur wegen logistischer Probleme bei der Mehrkampf-WM im Februar 2004 in Hamar trotz eines auffälligen Hämoglobinwertes kein Startverbot.

Einen Tag vor den Titelkämpfen 2004, lag Pechsteins Hämoglobinwert bei 16,5, der exakt dem Grenzwert entspricht.

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