Der Fall Claudia Pechstein spaltet die Bevölkerung offenbar in zwei Lager. In einer Repräsentativumfrage durch das Meinungsforschungsinstitut promit unter 1202 Personen glauben 44,9 Prozent der Befragten den Unschuldsbeteuerungen der wegen Blutdopings für zwei Jahre gesperrten Pechstein.

46,9 Prozent zweifeln die Aussagen der Berlinerin an.

Allerdings stößt die Vorgehensweise des Weltverbandes ISU auf breites Unverständnis. 71,0 Prozent halten die Sperre ohne einen positiven Dopingbefund alleine anhand von Indizien nicht für legitim.

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