Claudia Pechstein hat beim internationalen Sport-Gerichtshof CAS in Lausanne fristgerecht Einspruch gegen ihre Zweijahressperre eingelegt.

Zudem reichten ihre Anwälte eine einstweilige Verfügung gegen das Trainingsverbot ein, das gegen sie im Zusammenhang mit der Sperre verhängt worden war. Dies bestätigte Gerd Heinze, Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG).

Der Eislauf-Weltverband ISU hatte Pechstein am 3. Juli wegen Blutdopings für zwei Jahre gesperrt. Die Berlinerin hielt damit die Einspruchsfrist von 21 Tagen ein.

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