Dem Eisschnelllauf-Weltverband ISU sind bei der Protokollierung der Messwerte der für zwei Jahre wegen Blutdopings gesperrten Olympiasiegerin Claudia Pechstein in der Vergangenheit möglicherweise Fehler unterlaufen, berichtete die "Sport Bild", der entsprechende Dokumente vorliegen.

Demnach hätte es bei drei Tests im Februar 2000 Unterschiede bei den festgehaltenen Retikulozyten-Werten im Protokoll des Labors und der ISU-Tabelle gegeben.

"Drei Protokolle, drei Fehler. Das sagt doch alles", meinte Pechsteins Manager Ralf Grengel.

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