Claudia Pechstein schlägt eine sechswöchige Untersuchungsphase unter Leitung der NADA vor, um den Blutdoping-Vorwurf zu entkräften.

"Eigentlich bin ich nicht in der Beweispflicht, aber ich möchte die Sache geklärt haben", so die 37-Jährige, die "durch die Hölle gegangen" sei.

Laut Manager Ralf Grengel solle zweimal täglich der Urin geprüft und alle 3. Tage eine Blutprobe von verschiedenen Laboren genommen werden, um zu "klären, dass die Schwankungen der Retikulozyten-Werte auf normale Ursachen zurückzuführen sind".

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