Das Doping-Labor in Kreischa hat bestätigt, dass die Analyse einer Blutprobe der für zwei Jahre gesperrten Claudia Pechstein vom 15. April 2009 unterschiedliche Ergebnisse hervorgebracht hat.

In Kreischa sei das traditionelle Verfahren, im Labor in Lausanne ein neues Verfahren benutzt worden, erklärte Detlef Thieme, Direktor des Instituts für Dopinganalytik und Sportbiochemie, dem "MDR".

"Dass beide Messverfahren abweichende Werte liefern, weiß jeder, der etwas damit zu tun hat", sagte Thieme.

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