Die aktuelle Verteidigungsstrategie von Claudia Pechstein gegen ihre Dopingsperre stößt bei Christian Krähe, einem ihrer Anwälte, auf Kritik.

Krähe erklärte im "Spiegel", dass seine Verteidigung hauptsächlich auf dem sogenannten Rückwirkungsverbot beruhe und daher "alle zwischen 2000 und 2008 ausgewerteten Proben in diesem Fall nichts zu suchen haben, weil sie vor Inkrafttreten des neuen WADA-Codes im Januar 2009 genommen wurden".

Der Welt-Verband ISU hatte Pechstein als erste Sportlerin nach dem neuen Codes für 2 Jahre gesperrt.

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