Der Internationale Sport-Gerichtshof CAS in Lausanne wird spätestens Anfang nächster Woche über den Eilantrag von Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein über die Aussetzung ihres Trainingsverbotes entscheiden.

Die wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrte Berlinerin will erwirken, dass sie bis zum endgültigen CAS-Urteil weiter trainieren darf. Die 37-Jährige ist gegen die Sperre, die der Eisschnellllauf-Weltverband ISU verhängte, vor den CAS gezogen.

Ein Urteil in der Berufungsverhandlung soll im Herbst fallen.

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