Mit einem Lächeln auf den Lippen und spürbarem Tatendrang hat Claudia Pechstein erstmals nach der Aufhebung des Trainingsverbots das Eis betreten.

"Ich bin erleichtert, dass ich wieder mit der Gruppe trainieren kann. Man fühlt sich nicht mehr wie eine Aussätzige", sagte die vom Weltverband ISU wegen Blutdopings für zwei Jahre gesperrte Olympiasiegerin.

"Das ist der erste Schritt Richtung Olympia", meinte die 37-Jährige, die zuvor im Höhentrainingslager war und sich ansonsten mit Krafttraining, Rollerski- und Radfahren fit gehalten hat.

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