Die wegen auffälliger Blutwerte gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein geht neun Tage vor ihrer Verhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS erneut in die Offensive.

Nach einem Bericht der "Sport Bild" hat die fünfmalige Olympiasiegerin vom 21. Juli bis 25. September auf eigene Kosten Messungen ihrer Blutwerte vom Berliner "Labor 28" durchführen lassen.

Diese Messungen sollen nach ihrer Darstellung entlastende Indizien geliefert haben.

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