Claudia Pechstein hat im Zuge ihres Dopingfalls an Rücktritt gedacht. "Natürlich ist mir zwischendurch mal der Gedanke gekommen, alles hinzuschmeißen, weil ich nervlich nicht mehr konnte und weil ich mich rechtfertigen musste, obwohl ich nichts getan habe", sagte die fünfmalige Eisschnellauf-Olympiasiegerin der "Bild am Sonntag":

"Aber aufgeben wäre für viele ein Schuldeingeständnis gewesen. Deshalb musste ich das durchziehen." Der Weltverband ISU, der sie wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrt hat, habe ihr Leben zerstört.

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