Der deutsche Eisschnelllauf-Verband (DESG) hat rund 100.000 Euro für das Verfahren der wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrten Claudia Pechstein beigesteuert.

Das Geld sei im Wesentlichen für die Verfahrenskosten von Pechstein eingesetzt worden. Man habe sich beteiligt, "weil wir am Anfang des Prozesses mit auf der Anklagebank saßen und als Drittpartei auch angegriffen worden sind", so DESG-Präsident Gerd Heinz.

"Diese Mittel kamen nicht vom Steuerzahler", so Heinze weiter . Das Geld sei aus einem anderen Topf geflossen.

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