Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat keine Bedenken wegen der finanziellen Beteiligung der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) im Fall Claudia Pechstein.

"Daran ist nach jetzigem Kenntnisstand nichts auszusetzen. Das Präsidium hat einen bestimmten Haushalt zur Verfügung, der auch für solche Zwecke genutzt werden kann, zumal sich der Verband selbst verteidigen musste", sagte DOSB-Justiziar Hermann Latz.

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