Die dreimalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Marianne Timmer hat sich bei ihrem Sturz am Freitag im 500-m-Rennen beim Weltcup in Heerenveen doch schwerer verletzt als ursprünglich angenommen.

Bei der 35 Jahre alten Niederländerin wurden drei Brüche im linken Fersenbein sowie zwei Bänderrisse festgestellt. Nach ersten Röntgenaufnahmen im Krankenhaus war von einer Verstauchung mit einem Bänderanriss gesprochen worden.

Damit fällt Timmer für die Winterspiele im Februar in Vancouver aus. Sie wollte in Kanada eigentlich ihre Karriere beenden.

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