Gerd Heinze, Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG), hat die Verweigerung des Startrechts für Claudia Pechstein für den Weltcup in Hamar am Wochenende als "unfair" kritisiert.

"Dazu fällt mir eigentlich gar nichts mehr ein. Diese Entscheidung kostet uns einen Startplatz im 5000-m-Rennen bei den olympischen Winterspielen", sagte Heinze mit Blick auf den Beschluss des Internationalen Sportgerichtshofes CAS, der den Eilantrag Pechsteins auf eine Startfreigabe für Hamar am Freitag abgelehnt hatte.

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