Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft akzeptiert das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS gegen Olympiasiegerin Claudia Pechstein und wird keine weiteren Rechtsmittel einlegen.

Gleichwohl kritisierte DESG-Präsident Gerd Heinze die Entscheidung des CAS, der Pechsteins Zweijahressperre bestätigt hatte.

"Der CAS hat unsere Auffassung von Recht und Fairplay nicht geteilt. Das ist ein Tiefschlag für mein Rechtsempfinden", sagte Heinze.

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