Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft plant trotz des enttäuschenden Abschneidens der deutschen Männer in der olympischen Saison weiter mit Bundestrainer Bart Schouten.

"Natürlich hat er eine Zukunft bei uns. Man darf nicht vergessen, dass er viele Impulse gesetzt hat", sagte DESG-Präsident Gerd Heinze, fügte aber hinzu:

"Dass diese Impulse sich nicht als so wirksam zeigen, wie wir uns das gewünscht haben, ist natürlich schade."

Bislang haben sich in vier Weltcups nur Marco Weber (5000 m) und Samuel Schwarz (1000 m) für Vancouver qualifiziert.

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