Der Eissport-Weltverband ISU respektiert im Fall der wegen Dopings gesperrten Olympiasiegerin Claudia Pechstein die Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts.

"Wir müssen sie über 3000 m starten lassen", sagte der Niederländer Jan Dijkema, ISU-Weltcup-Koordinator, in Salt Lake City.

Das Gericht habe Pechstein allerdings nur ein einmaliges Startrecht über 3000 m eingeräumt, die anderen Strecken seien davon definitiv ausgeschlossen, fügte Dijkema mit Nachdruck hinzu.

Das Schweizer Bundesgericht hatte am Dienstag einem Eilantrag stattgegeben.

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