Die Hürden für Claudia Pechstein auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver werden immer höher.

Sollte die wegen Dopings gesperrte fünfmalige Olympiasiegerin vom Schweizer Bundesgericht noch eine grundsätzliche Starterlaubnis erhalten, muss Pechstein auch auf die Zustimmung ihrer Eisschnelllauf-Kolleginnen hoffen.

"Es macht keinen Sinn, wenn sie nicht gewollt wird. Ich werde sie auf keinen Fall gegen den Willen der Mannschaft mitnehmen", sagte DESG-Präsident Gerd Heinze.

Seit der Weltverband ISU Pechstein Anfang Juli gesperrt hat, war die Berlinerin mehrfach mit ihrer alten Rivalin Anni Friesinger-Postma aneinandergeraten.

Zahlreiche weitere Athletinnen hatten sich auch auf Anraten der DESG-Spitze zu dem Thema zurückhaltend oder gar nicht geäußert.

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