Nach dem Ende ihrer Olympia-Hoffnungen hat die wegen Blutdopings gesperrte fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein ihr Trainingsprogramm abgebrochen.

"Es ist für mich natürlich sehr bitter, akzeptieren zu müssen, als unschuldig gesperrte Athletin nicht bei Olympia dabei sein zu dürfen. Ich werde nun versuchen, mich abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen", sagte die Berlinerin.

Ihr erster öffentlicher Auftritt nach der Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts, ihren Antrag auf Aussetzung der Dopingsperre für die Dauer der Winterspiele in Vancouver (12. bis 28. Februar) abzulehnen, findet schon am Sonntag statt:

Auf der Süßwarenmesse ISM in Köln wirbt die 37-Jährige für einen ihrer Sponsoren.

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