Das Schweizer Bundesgericht hat endgültig die Beschwerde der wegen Dopings gesperrten Eisschnellläuferin Claudia Pechsteins gegen das CAS-Urteil vom 25. November abgelehnt.

In seiner Begründung erklärte das Bundesgericht, dass es lediglich überprüfe, ob es bei dem CAS-Verfahren zu formalen Fehlern gekommen sei. Das war offenbar nicht der Fall. Zu inhaltlichen Aspekten wie etwa der Präsentation neuer Gutachten könne das Gericht keine Beurteilung abgeben, hieß es.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Pechstein erklärte indes, dass sie den Kampf um ihre Rehabilitation fortsetzen wolle. Die Berlinerin will nun ebenfalls vor dem Schweizerischen Bundesgericht ein Revisionverfahren beantragen, das Ende des laufenden Monats auf den Weg gebracht sein soll.

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