Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach zwei deutsche Läuferinnen unter Dopingverdacht stehen sollen.

"Die lancierte Vermutung, es bestehe ein Dopingverdacht gegen zwei Sportlerinnen der DESG, kann der Verband nicht bestätigen. Der DESG liegen keine dahin gehenden Informationen vor", teilte der Verband am Freitag auf seiner Internetseite mit.

Im Zuge der Ermittlungen im Dopingfall Claudia Pechstein war am Donnerstag bekannt geworden, dass angeblich zwei weitere deutsche Eisschnellläuferinnen unter Dopingverdacht stehen.

Demnach sollen bei den Athletinnen wie bei der für zwei Jahre gesperrten Pechstein erhöhte Retikulozytenwerte im Blut festgestellt worden sein.

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