Claudia Pechstein hat einen Tag nach der Durchsuchung ihres Hauses durch Beamte des Bundeskriminalamtes den Eislauf-Weltverband ISU erneut scharf angegriffen.

Die 38-Jährige warf der ISU vor, nicht alle Sportler mit erhöhten Retikulozyten-Werten gleich zu behandeln.

Wie Pechstein aus Kreisen der Ermittler erfahren haben will, soll es nach ihrem Fall am 7. Februar 2009 weitere Kontrollen mit dem Ergebnis erhöhter Blutwerte gegeben haben.

Bislang hatte die fünfmalige Olympiasiegerin angenommen, dass sie die einzige Athletin sei, die nach dem 1. Januar 2009 mit erhöhten Retikulozyten-Werten aufgefallen war.

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